Tradition & Innovation architektonisch verbinden

 Florinsmarkt umfasst fünf historische Gebäude im Zentrum der Koblenzer Alt-stadt. Mit ihrer über 2000-jährigen Geschichte ist die Altstadt zentraler Bestandteil des UNE-SCO-Weltkulturerbes „Oberes Mittelrheintal“; sämtliche Gebäude am Florinsmarkt wurden in die Liste der Kulturdenkmäler aufgenommen. Die erste Bauphase auf dem Weg hin zum Campus Florinsmarkt hat gezeigt, dass der Florinsmarkt eine der reichsten archäologischen und denkmalpflegerischen Fundstätten im Stadtzentrum darstellt. Ausgehend von der römi-schen Gründerzeit, über die Blütezeit im ausgehenden Mittelalter, Renaissance und Barock bildete der Florinsmarkt das historische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der Stadt. Er war der erste Marktplatz der Stadt, Kornmarkt und Fruchtmarkt, aber auch Fische, Salz und Holz wurden hier gehandelt. Die Namensgeberin des Platzes, die evangelische Kirche St. Flo-rin, thront mit ihrer weithin sichtbaren Doppelturmfassade am oberen Ende des Platzes. 

 Das künftige Nutzungskonzept sieht vor, die Einheit der Gebäude zu bewahren und diese durch eine sanfte architektonische Modernisierung weiter zusammenzuführen. Dabei ist der öffentliche Zugang der Bürgerinnen und Bürger zu allen Gebäuden fester Bestandteil des 

Konzeptes. 

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